1. April free the five Treffen in Wien

29. März 2009

Liebe Kubafreunde,

anbei die Einladung zu einem Informationsabend und Besprechung der notwendigen Aktionen für die Freilassung der 5 kubanischen Patrioten.

Wann: am Mittwoch, dem 1April 2009 um 18:30 Uhr

Wo: Lokal der ÖKG in Wien 4, Seisgasse 1

Um Rückmeldung wird gebeten!!

für das Komitee-Austria „FREE THE FIVE“

Koordinatorin Brigitte Oftner

zur Einladung


Wr. Zeitung, Cávez und Cuba

27. März 2009

headerjpg Am 14. März veröffentlichte Jorge Castañeda, der ehemalige mexikanische Außenminister,   einen Artikel in Newsweek in welchem er behauptet, dass Hugo Chávez mit Hilfe von Carlos Lage und Felipe Pérez Roque einen Putsch gegen Raúl Castro planen würde.
Eine gewagte These, denn sein einziger „Anhaltspunkt“ dafür ist ein Artikel von Fidel Castro über Baseball! Eine unglaubwürdige Story, die eigentlich keine Erwähnung wert sein sollte, aber nicht wenn es nach Christine Leitner geht. Sie griff Castañedas absurde Theorie auf und brachte sie in einem Kommentar der Wiener Zeitung unter.

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Die Lüge im Dienste des Imperiums

26. März 2009

fidel-reflexionenReflexionen des Genossen Fidel: Die Lüge im Dienste des Imperiums

Reuters führte gestern die Reihe der internationalen Nachrichtenagenturen an, welche Pedro Miret und Osmany Cienfuegos als historisch bedeutsame, von Raúl Castro abgesetzte Persönlichkeiten darstellen.

Ihr folgte gleich darauf EFE, die wörtlich behauptet: „Sie wurden am vergangenen 2. März als stellvertretende Vorsitzende des Ministerrats abgesetzt.“

Der Vorwand für diese weltweit verbreitete Intrige war der am 24. März im Amtsblatt veröffentlichte Regierungserlass über die am 2. März verabschiedete Umstrukturierung des Ministerrats der kubanischen Regierung.

Pedro Miret ist ein großartiger Genosse, mit großen historischen Verdiensten, den wir alle achten und dem ich sehr zugetan bin. Seit einigen Jahren kann er aus Gesundheitsgründen keinerlei Amt bekleiden. Den Rest des Beitrags lesen »


Weitere Umbesetzungen im Kabinett Kubas: Zwei Revolutionsveteranen abgesetzt

26. März 2009

 bildmosaik1HAVANNA, 25. März (RIA Novosti).

Zwei weitere Vertreter der „alten Revolutionsgarde“ Kubas, die Vizeregierungschefs Osmany Cienfuegos (78) und Pedro Miret (82), haben ihre Posten verloren.

In den offiziellen Mitteilungen über den Rücktritt der Teilnehmer der Revolution von 1959 wird nichts über die Gründe dieser Entscheidung gesagt.

Anfang März waren bereits mehrere wichtige Regierungsmitglieder auf Vorschlag des Vorsitzenden des Staatsrates, Raul Castro, in Ruhestand versetzt worden. Die markantesten von ihnen waren der bisherige langjährige Außenminister Felipe Perez Roque und der Sekretär des Ministerrates, Carlos Lage Davila.

Kurz darauf „gestanden“ Roque und Lage in ihren Briefen an Raul Castro ihre Fehler und verzichteten aus diesem Grund auf Parlamentssitze und Posten der ZK-Mitglieder der KP Kubas.

Osmany Cienfuegos ist der Bruder von Commandante Camilo Cienfuegos, eines in den Revolutionskämpfen gefallenen Helden Kubas. Miret war ein aktiver Teilnehmer der Revolution und unter anderem der Erstürmung der Moncada-Kaserne in Santiago de Cuba 1953.

Wie zuvor Kubas Staatsrat betont hatte, sollen die Umbesetzungen das System der Staatsmacht effektiver machen.


Hasta Siempre

25. März 2009

Karin hat mir einen Link zum Musikvideo von Natalie Canrdone „hasta siempre“ geschickt, den ich Euch nicht vorenthalten möchte:


Eilaktion wegen Visa für die Angehörigen der fünf Kubaner

24. März 2009

cinco_heroesEilaktion wegen Visa für die Angehörigen der fünf Kubaner An alle, die die gerechten Anliegen verteidigen: Am 10. April hat eine Gruppe von Angehörigen der Fünf in den USA gefangengehaltenen Kubaner einen Termin in der Interessenvertretung der USA in Havanna zur Beantragung ihrer Visa. Adriana Pérez, Ehefrau von Gerardo Hernández, wird zum zehnten Mal teilnehmen und die Erteilung eines Visum zum Besuch von Gerardo im Gefängnis, in dem er eine ungerechtfertigte Strafe verbüßt, beantragen. Eine Dekade lang hat die Regierung der USA diesem Ehepaar die Möglichkeit verweigert, einander wiederzusehen

zur Aktion auf der Homepage miami5.de


Kubas softer Kurs gegenüber Obama

23. März 2009

neuesdeutschland Havanna hält sich mit Kritik am neuen USA-Präsidenten merklich zurück
Von Leo Burghardt, Havanna, in: Deues Deutschland vom 23.03.2009

Im Wahlkampf hatte Barack Obama erklärt, er sei zu direkten Gesprächen mit der kommunistischen Führung aus Havanna bereit. Bis dahin ist es noch ein weiter Weg. Das offizielle Kuba – Regierungsfunktionäre und Medien – behandeln den US-amerikanischen Präsidenten Barack Obama mit ungewohnter Zurückhaltung, obwohl es Gründe gäbe, etwas schärfer mit ihm ins Gericht zu gehen. Aber hier in diesem politisierten Land weiß eben jeder, dass es der Mann schwer hat, denn er hat nicht nur die erdrückenden Folgen von acht Jahren Bushs Katastrophenpolitik zu tragen, sondern zugleich die Konsequenzen einer integralen weltweiten Krise, die alles Denkbare berührt: die Wirtschaft, die Finanzen, die Ökologie, das Klima, die Energieversorgung, die Produktion von Lebensmitteln, Arbeitsplätze, die Regierbarkeit von Dutzenden Staaten… Und die Experten sind sich einig: Die Krise ging von den USA aus.
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»Kubas Freund« zu Besuch

21. März 2009
http://www.jungewelt.de/

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André Scheer in: Junge Welt am 20.03.2009

Entwicklungskommissar Luis Michel mit EU-Delegation in Havanna
Zum dritten Mal innerhalb eines halben Jahres hielt sich EU-Entwicklungskommissar Louis Michel in dieser Woche zu hochrangigen Gesprächen in Havanna auf. Der belgische Politiker stand an der Spitze einer Delegation europäischer Unternehmer sowie von Vertretern fast aller Bereiche der EU-Kommission, um mit den kubanischen Partnern über einen Ausbau der Zusammenarbeit vor allem in den Bereichen Gesundheitswesen, Bildung und Wissenschaft zu beraten.

Für das kubanische Außenhandelsministerium ist dies bislang »ohne Beispiel«, und auch die Agentur Prensa Latina erinnert daran, daß erst im vergangenen Jahr die von der EU im Jahr 2003 gegen die Insel verhängten Sanktionen offiziell aufgehoben wurden.

Aber auch für die kubanische Seite ist dieser Besuch eine Premiere, denn als nach ihrem bilateralen Treffen Michel und der neue kubanische Außenminister Bruno Rodríguez gemeinsam vor die Presse traten, war dies der erste öffentliche Auftritt des neuen Chefs der kubanischen Diplomatie seit der Amtsübernahme von seinem Vorgänger Felipe Pérez Roque. Den Rest des Beitrags lesen »


Überraschende Annäherung

20. März 2009
http://www.jungewelt.de/

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Costa Rica will nach 48 Jahren Beziehungen zu Kuba wiederaufnehmen
Von Torge Löding, San José, in: Junge Welt vom 20.03.2009
Die costaricanische Regierung von Präsident Oscar Arias wird in Havanna eine Botschaft eröffnen. Diese überraschende Entscheidung verkündete der rechte Sozialdemokrat und – nach der Abwahl der ultrarechten Partei ARENA in El Salvador – von der Linken in Zentralamerika am wenigsten gelittene Staatschef am Mittwoch, 48 Jahre nach dem Abbruch der diplomatischen Beziehungen.
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Das Rentnerleben eines Revolutionsführers

17. März 2009

faznet Von Josef Oehrlein, Buenos Aires 13. März 2009 in: Frankfurter Allgemeine Zeitung Online vom 14.03.2009

Wo sich Fidel Castro, der Revolutionsführer a.D. aufhält und was er tagaus, tagein so treibt, war bislang ein Staatsgeheimnis. Jetzt wissen wir einiges mehr, weil einer der Besucher, die Castro in jüngster Zeit ihre Aufwartung machten, ausgeplaudert hat, was er von und über Fidel in Erfahrung gebracht hat. Der argentinische Politologe und Soziologe Atilio Boron, der Castro kürzlich besuchte, hat der in Buenos Aires erscheinenden Zeitung „Clarín“ viele bislang unbekannte Einzelheiten über das Leben des Rekonvaleszenten in einem Privathaus in irgendeinem Stadtviertel von Havanna offenbart. Den Rest des Beitrags lesen »